2. Mai 2013

Maibaumaufstellen 2013








Auch heuer wurde wieder unter der Leitung unseres OBI Hermann Schmerböck traditionell ein Maibaumaufstellen organisiert. Gespendet wurde dieser Baum von unserem Feuerwehrkamerad Hans Walch. Starke "Männer" waren notwendig um diesen 33m langen Baum aus dem Wald zu tragen. Mit sehr viel  Arrangement wurde dieser Baum noch gestaltet. Es waren auch heuer wieder sehr viele Besucher von Jung bis Junggebliebene beim Aufstellen und anschließendem "Dämmerschoppen" mit dabei.
BM Kager organisierte das beliebte "Maibaumschätzen" (Das Schätzen der Länge mit anschließendem Gewinn des Baumes).
Als Siegerin ging Elisabeth Thuswohl hervor in  Folge  ex aequo Manfred Flucher und Heli Wippel.
Ein Happy Birthday erklang um Mitternacht für unsere Renate "Krottenbauer" vulgo Frauwallner :-)
Dank Allen die zum Gelingen dieser Veranstaltung, vom Umschneiden bis zur spätmorgendlichen Verteidigung des Maibaumes, beigetragen haben.


weitere Fotos vom Maibaumaufstellen

26. April 2013

OBI Hermann Schmerböck - Kommandantenprüfung mit sehr gutem Erfolg!

"Sehr Gut" bestandene Kommandantenprüfung!

Am 26.04.2013 fand in der Feuerwehr und Zivilschutzschule Steiermark  die 256. Kommandantenprüfung mit 31 Feuerwehrmitgliedern statt. Mit Bravour und "Sehr gutem Erfolg" bestand unser OBI Hermann Schmerböck  diese Prüfung nach wochenlangen lernen und praktischen Vorbereitungen. Hermann trat nach, 19 Jahren Feuerwehrmitgliedschaft der FF Pichla bei Tieschen,  im Jahr 2007  unserer Feuerwehr bei und wurde 2012 zum stellvertreteten Kommandanten der Wehr gewählt. Überreicht wurde ihm das Steirische Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze vom Leiter der Prüfungskommision LFR Helmut Vasold.

ABI Heinrich Moder und Deine Kameraden der FF Unterpurkla wünschen Dir zu dieser "Sehr Guten" Leistung alles Gute. 


3 v.l. OBI Hermann Schmerböck vor der Prüfungskommission


20. April 2013

ABI Heinrich Moder

Neuer ABI des Abschnittes 5

Am Freitag dem 19.04.2013 fand im  Rüsthaus Weixelbaum die Wahl des Abschnittsfeuerwehrkommandanten des Abschnittes 5 - Halbenrain des Bereichsfeuewehrverbandes Radkersburg statt. OBR Johann Edelsbrunner und BR Volker Hanny konnten ORR Dr. Rosa Marko als Wahlbeobachter seitens der Bezirkshauptmannschaft Südoststeiermark begrüßen.   Nach Feststellung und Beschlussfähigkeit  wurden die eingegangenen Vorschläge
bekanntgegeben und die Wahl durchgeführt. Aus díeser Wahl ging klar unser Kommandant Heinrich Moder hervor. Er bedankte sich bei seiner ersten Rede als neu gewählten Abschníttsfeuerwehrwehrkommandant für das ausgesprochene Vertrauen und erbat die Unterstützung durch den Bereichsfeuerwehrverband. OBR Johann Edlelsbrunner sicherte im seine volle Unterstützung durch den BFV Radkersburg zu.
Wir,die Kameraden der FF Unterpurkla, gratulieren unserem Kommandanten sehr herzlich zu dieser Wahl.

Bericht Bereichsfeuerwehrverband




Zeitungsauschnitt aus der Woche


29. März 2013

Informationen zu Brauchtumsfeuern

VORSICHT, AUFSICHT UND UMSICHT BEI BRAUCHTUMSFEUERN…


EMPFEHLUNGEN AUS SICHT DES LANDESFEUERWEHRVERBANDES
 
In ganz Steiermark ist das Osterfeuer am Karsamstag ein beliebter Brauch. Das Abbrennen unterliegt strengen Vorschriften, die landesgesetzlich geregelt sind. In der Steiermark gibt es je nach Gemeinde und Region unterschiedliche Regelungen zu Uhrzeit oder Häufigkeit zum Entzünden der Brauchtumsfeuer, wobei im Gemeindegebiet von Graz ein ausnahmsloses ganzjähriges Verbot gilt. Im Grazer Umland, mitunter auch in Gemeinden der Bezirke GU und LB, darf pro Gemeinde nur ein Brauchtumsfeuer entfacht werden.
In der Praxis werden Brauchtumsfeuer oftmals ohne Zusammenhang mit religiösen Feiern auch zur Abfallentsorgung missbraucht und zu Zeiten entfacht, die keine anerkannten Brauchtumstage sind. Diese Vorgangsweise ist verboten und führt zu unnötigen Umweltbelastungen. Eine Verordnung legt je nach Feinstaubbelastung unterschiedliche Einschränkungen für Gemeinden fest. Grundlage ist das Bundes-Luftreinhaltegesetz, das aber auch Sonderregelungen zugesteht.

Informationen einholen!

Vor der Planung bzw. Durchführung eines Osterfeuers ist es ratsam, sich bei der zuständigen Gemeinde über die vorgeschriebenen Auflagen zu erkundigen. Informationen sind auch unter www.abfallwirtschaft.steiermark.at abrufbar. Bei Nichtbeachtung der Vorschriften können Verwaltungsstrafen in der Höhe von bis zu mehreren Tausend drohen.
 

 
 

Vorsicht.

- Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste (z.B. Laub) und unbehandeltes Holz (z.B. Baumschnitt) – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
- Dringend empfohlen wird, wegen Rauch und Hitze, entsprechend den gesetzlichen Verordnungen ausreichend Sicherheitsabstand zu Straßen (mind. 50 Meter), zu Gebäuden (mind. 50 Meter) und mind. 40 Meter zu Baumbeständen (Wald) einzuhalten und die Windrichtung zu beachten.
- Tiere schützen. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
- Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit in der Nähe von Brauchtumsfeuern.

Aufsicht.

- Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Es ist wichtig dafür Sorge zu tragen, dass sich das Feuer nicht unkontrolliert ausbreiten kann.
- Passen Sie auch auf kleine Kinder auf – diese unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen oft die ihnen unbekannte Gefahr.

Umsicht.

- Brandbeschleuniger sind für das Entzünden strikt verboten.
- Brennen Sie nicht zu viel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
- Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
- Sollte das Brauchtumsfeuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über

Notruf 122

zu alarmieren. (WO ist der Einsatzort, WAS ist passiert, WER ruft an, Verletzte?)
Die rund 50.000 Männer und Frauen in den steirischen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um bei Not und Gefahr zu helfen.

Foto: Pressedienst Feuerwehr, Freigaßner - Archiv FF Weißkirchen
Erstellt von Thomas Meier am 28.03.2013

23. März 2013

Wissenstest 2013 - Unsere Jugend Unsere Zukunft

Am 23.02.2013 fand in Tieschen für unsere Feuerwehrjugend der letzte Wissenstest statt. Alle 4 Jungfeuerwehrmänner schafften den Wissenstest in Gold. Unsere jugendlichen müssen nur mehr einen Tag in Lebring absolvieren und dann sind Sie Top ausgebildetete Feuerwehrmänner. Wir freuen uns schon darauf, dass sie bei Einsätzen ihr Wissen einbringen können.


Fotos vom Wissenstest

LINK: Wissenstest Bericht Homepage BFV


1. März 2013

Feuerwehrpreisschnapsen 2013



weitere Fotos





Traditionelles Feuerwehrschnapsen im Rüsthaus Unterpurkla.
 
Auch heuer durfte Kommandant HBI Heinrich Moder und OBI Hermann Schmerböck wieder eine große Anzahl von Kameraden und Förderer der FF Unterpurkla, unter ihnen Feuerwehrkamerad und Gemeindekassier Edi Kager begrüßen. Nach Stunden der Konzentration und Bluffen´s standen bald die besten Spieler fest.
Erstmals in der Geschichte unseres Feuerwehrschnapsens fanden sich gleich drei "Grohschitzer" unter den besten vier Schnapsern.
Platz 1 ging an Erwin Thuswohl, Platz 2 an Franz Unger und Platz 3 an  Franz Wallner.
Hervoragender vierter Platz und somit Blech ging an unseren Kommandanten Heinrich Moder!
Auch wurde wieder, wie schon im letztem Jahr, das "Wuschen" durchgeführt.(Ein nur schnell ausgespieltes Bummerl)
Die besten drei dieses Wuschens waren OBI Hermann Schmerböck, Sven Friedrich und Hannes Rebernik.
Danke auch heuer wieder allen Schnapsern für die fairen und kameradschaftlichen Spiele.



25. Februar 2013

Kellerüberflutung Einfamilienhaus



Am 26.02.2013 um 07:15 Uhr wurden die Kameraden der FF Unterpurkla mittels Sirenenalamierung via Florian Steiermark zum Einsatz gerufen. Der Einsatzgrund war ein überfluteter Keller eines Einfamilienhauses in Unterpurkla. 5 Kameraden rückten unter der Einsatzleitung von OBI Hermann SCHMERBÖCK zum Einsatzort aus. Durch die starken Regenfälle der letzten Tage war Wasser über ein Abflussrohr in den Keller eingedrungen und wurde mittels Tauchpumpe abgepumpt, sodass der Einsatz nach 30 Minuten beendet war und die Kameraden wieder einrücken konnten.



Bericht und Fotos, BM Thomas Kager