Um die Glutnester und Glimmbrände in Eisbach Rein effektiv aufzuspüren, wurde die Drohne aus dem Bereich Radkersburg am 2. Mai angefordert. Unsere Drohne ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, die es ermöglichte, auch kleinste Glutstellen unter der Ascheschicht zu erkennen.
Der Einsatz dauerte über Nacht, da die Gefahr bestand, dass die Glutnester erneut aufflammen könnten. Die Feuerwehr setzte die Wärmebildkamera gezielt ein, um die betroffenen Areale systematisch abzusuchen. Durch den nächtlichen Einsatz der Drohne konnten die Einsatzkräfte die Brandherde sicher lokalisieren und gezielt löschen.
Dank der modernen Technik und des engagierten Einsatzes der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Die Trockenheit in der Region ist weiterhin hoch, weshalb die Einsatzkräfte auch in den kommenden Tagen wachsam bleiben müssen, um mögliche Nachbrände schnell zu entdecken und zu bekämpfen. Der Brandeinsatz am Eisbach zeigt eindrucksvoll, wie wichtig technologische Unterstützung bei der Brandbekämpfung ist.
Bericht: ABI d.V. Franz Konrad, Einsatz Doku BFVRA
Fotos: BI d.F. Thomas Schreiner






